Unsere Fraktionsmitglieder:

Thomas Auerbach, 73230 Kirchheim

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Mitglied im Ausschuss für Wettbewerb, Marketing, Vertrieb und Kommunikation
  • Stellvertretender Vorsitzender im Verband der Ersatzkassen
  • Mitglied im Verwaltungsrat des GKV Spitzenverbandes

„Überall reden wir heute von Bürgerbeteiligung. In der sozialen Selbstverwaltung unseres Gesundheitwesens wird sie im Grunde von Anfang an gelebt. „Diese Form der Mitbstimmung ist für uns Versicherte ein hohes Gut. Sie gibt uns die Möglichkeit, unsere Angelegenheiten – nämlich eine moderne und zukunftsorientierte Krankenversicherung – selbst in die Hand zu nehmen. Als Verwaltungsräte nutzen wir dieses Recht und tragen gleichzeitig  auch die Verantwortung, dies maßvoll, klug und mit Weitblick zu tun. . Beruflich arbeitet ich als Coach und Berater viel im kommunalpolitischen Bereich. Darum ist mir bewusst: vor Ort in den Städten und Gemeinden wird in Zukunft immer mehr über die Qualität von Versorgung entschieden. Damit das gelingt, engagiere ich mich mit Begeisterung für unser aller Interessen.“

Wolfgang Funke, 40822 Mettmann

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Mitglied im Finanzausschuss

Statement …

Bernd Heinemann, 24145 Kiel

  • Vorsitzender des Verwaltungsrates der BARMER

„Seit 2007 vertrete ich aktiv die Interessen der Versicherten. Gerade beim sensiblen Thema Gesundheit vertrauen die Menschen besonders der Krankenkasse,  mit der ein persönlicher Kontakt möglich und Expert*innenwissen überall verfügbar ist, eine Krankenkasse, in der man oder frau sich auch selbst wirksam einbringen kann. Letztlich bin auch ich so ja selbst in den Verwaltungsrat und die Ausschüsse gekommen, aus Interesse an einem funktionieren Gesundheitssystem. Mir sind besonders Verlässlichkeit, Verantwortlichkeit und Innovatives Denken und Handeln wichtig. Bringen auch Sie sich ein. Schon als Leiter der Landesstelle für Suchtfragen in Schleswig-Holstein und als Gesundheitspolitiker bzw. Vizepräsident des Landtages, aber auch als Vater von drei Kindern, war für mich ein starkes Netzwerk optimaler Gesundheitsversorgung und Gesundheitsvorsorge unverzichtbar. Wir alle wollen zu bezahlbaren Preisen und mit jedem notwendigen Aufwand als Versicherte jeden erdenklichen Schutz unserer Gesundheit in Anspruch nehmen können. Dafür sollten alle Versicherten unsere Leistungen kennen, damit sie diese beherzt in Anspruch nehmen können. Dafür sind schließlich wir von der BARMER Interessenvertretung der Versicherten (BIV) da.“

Dorothee Löhr, 21075 Hamburg

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Wettbewerb, Marketing, Vertrieb und Kommunikation
  • ehernamtliche Versichertenberaterin

„Dafür stehe ich:

  1. Die berechtigten Forderungen der Versicherten in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung zu vertreten.
  2. Verbesserungsvorschläge in die Gesundheits- und Rentenpolitik der Regierung einzubringen.
  3. Die Arbeit unserer Krankenkasse Barmer positiv zu begleiten.“
 

Birgit Vater, 99441 Magdala

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Vorsitzende der Fraktion der BARMER Interessenvertretung

Birgitt Vieweger, 33129 Delbrück

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Informationstechnologie

Andrea Wiedemann, 39517 Tangerhütte

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der BARMER Interessenvertretung
  • Mitglied im Ausschuss für Verträge und Versorgung

Dr. Alexandra Zoller, 10437 Berlin

  • Mitglied im Verwaltungsrat der BARMER
  • Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion der BARMER Interessenvertretung
  • Mitglied im Ausschuss für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Prävention, Rehabilitation und Pflege

„Eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung muss es für alle geben, eine, die sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientiert, denn dies ist Teil unserer Lebensqualität. Dazu gehört für mich als BIV-Fraktionsmitglied, den Versicherten zuzuhören und ihren Bedürfnissen, Fragen und Ideen über den Weg der demokratischen Selbstverwaltung Gewicht zu verschaffen. Miteinander sollten wir über Prävention und Pflege reden, und auch darüber, welche Möglichkeiten uns die Technik für eine weitere Verbesserung in der Gesundheitsversorgung bietet, obgleich sie immer nur Mittel zum Zweck sein kann.“